Wer schon einmal einen Belastungstest hinter sich gebracht hat, weiß, wie viel Kraft in einem Körper stecken kann. Auch ein eines der Autoteile des Pkw kann mit Hilfe eines, wie zuvor genannten Tests geprüft werden. Allerdings nicht nur so aus Spaß; es gibt ein deutliches Anzeichen, für einen Notwendigkeit eines solchen Tests. Wenn der Wagen in der Garage oder an der Straße steht und für eine längere Zeit, sagen wir, einen halben Tag, nicht bewegt wurde, so kann es sein, dass er nicht anspringt. Der Streik beim Kaltstart, lässt mit Leichtigkeit auf eine defekte Autobatterie schließen. Wird die Batterie getestet und das Ergebnis lautet 12,24 Volt, lässt sich auf einen Ladezustand von 50% schließen. Das Alter der Batterie sollte steht im Gedächtnis abrufbar sein, denn für ca. 8 Jahre alte Batterien lohnt sich ein Test nicht. Der Test ist auch bei alten Batterien möglich, allerdings sind die Kosten sehr hoch und meist empfiehlt sich der komplette Austausch der selbigen. Der Service der Überprüfung, kann von fast jeder Kfz- Werkstatt geleistet werden. Von der Batterie wird ein großer Teil an Strom entnommen und an Hand der fallenden Spannung der Ladezustand ermittelt. Liegt das Endergebnis unter 9 Volt, sollte die Batterie ausgetauscht werden. Beim Menschen ist es nicht möglich nach dem Belastungstest weniger gut funktionierende Körperbestandteile auszutauschen, beim Auto schon und es bringt den einen auch mit schlappen Beinen und Atemnot zuverlässig nach Hause.
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- Montag, 21. Mai 2012
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